Wirtschaftspsychologie Studium an der Universität Trier

Auf einen Blick

Hochschultyp
Staatliche Universität
Träger
Land Rheinland-Pfalz
Studienort
Trier
Fachbereich
Fachbereich I, Fach Psychologie
Abschluss
Master of Science (verwandter Studiengang, Schwerpunkt AOP)
Studienbeginn
Winter- und Sommersemester
Stand
Oktober 2026

Studiengänge auf einen Blick

StudiengangAbschlussDauerECTS
Psychologie, Studienschwerpunkt Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie (AOP)M.Sc.4 Semester120

Die Universität Trier, eine staatliche Universität des Landes Rheinland-Pfalz, verankert die Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie (AOP) als Studienschwerpunkt im Masterstudiengang Psychologie. Zuständig ist das Fach Psychologie im Fachbereich I, der Master ist als Ein-Fach-Studiengang angelegt. Es handelt sich um einen verwandten Studiengang und nicht um einen Studiengang Wirtschaftspsychologie, auch wenn die Abteilung Wirtschaftspsychologie den Schwerpunkt gemeinsam mit der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie trägt. Abschluss ist der Master of Science, angesprochen sind Absolventinnen und Absolventen eines nach der Fachprüfungsordnung adäquaten Bachelorstudiums.

Schwerpunkt AOP im Master Psychologie

Der Master dauert vier Semester und umfasst 120 Leistungspunkte, Studienbeginn ist im Winter- oder Sommersemester, Lehrsprache Deutsch. Gewählt wird der Schwerpunkt bereits zu Studienbeginn. Er umfasst 30 Leistungspunkte, verteilt auf drei Module mit jeweils zwei Seminaren, insgesamt also sechs Seminare:

  • Mensch und Technik in Organisationen
  • Gesundheit & Prävention in der Arbeitswelt
  • Personal- und Organisationsentwicklung

Inhaltlich gliedert sich der Schwerpunkt in vier Felder: Arbeit, Gesundheit und Prävention, Personaldiagnostik und -entwicklung, Mensch-Maschine-Interaktion sowie Team- und Organisationsentwicklung. Im Modul Personal- und Organisationsentwicklung übernehmen studentische Teams Projektaufträge in Unternehmen; die Praxispartner stammen aus der Region, aber auch überregional oder international. Ein Pflichtpraktikum von etwa sechs Wochen gehört ebenfalls zum Studium, ein Auslandsaufenthalt wird empfohlen.

Kohorte, Bewerbung und Tätigkeitsfelder

Im Schwerpunkt AOP lernen die Studierenden zwei Jahre lang, also über die gesamte Regelstudienzeit, in einer festen Kohorte und arbeiten in Kleingruppen. Der Master ist zulassungsbeschränkt, Bewerbungsfristen sind der 15. Januar für das Sommersemester und der 31. Mai für das Wintersemester. Als Tätigkeitsfelder nennt das Fach Personaldiagnostik, Personalentwicklung und Laufbahnberatung, betriebliches Gesundheitsmanagement mit Gefährdungsbeurteilungen, Teamentwicklung, Führung und Organisationsentwicklung sowie Human Factors, etwa Usability, Technikeinführung und Nutzerakzeptanz. Das Spektrum reicht damit von der Personalarbeit über das Gesundheitsmanagement im Betrieb bis zu Fragen der Technikeinführung. Auch Wissenschaft und Promotion werden als Perspektive aufgeführt.

Häufige Fragen

Ist der Schwerpunkt AOP in Trier ein Studiengang Wirtschaftspsychologie?

Nein. AOP ist ein Studienschwerpunkt im Master Psychologie und damit ein verwandtes Angebot. Getragen wird er von den Abteilungen Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Wirtschaftspsychologie, gewählt wird er zu Studienbeginn.

Wie arbeiten Studierende im Schwerpunkt AOP mit Unternehmen zusammen?

Im Modul Personal- und Organisationsentwicklung übernehmen studentische Teams Projektaufträge von Praxispartnern aus der Region, überregional oder international. Hinzu kommt ein Pflichtpraktikum von etwa sechs Wochen.

Bis wann muss die Bewerbung für den Trierer Master Psychologie eingehen?

Für das Sommersemester bis zum 15. Januar, für das Wintersemester bis zum 31. Mai. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt; vorausgesetzt wird ein adäquater Bachelorabschluss nach der Fachprüfungsordnung.

Welche Rolle spielt Technik im Schwerpunkt AOP?

Ein eigenes Modul heißt Mensch und Technik in Organisationen, eines der vier Themenfelder ist die Mensch-Maschine-Interaktion. Als Berufsfeld nennt das Fach dazu Human Factors mit Usability, Technikeinführung und Nutzerakzeptanz.

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